Tier vermisst – Was nun?

Vermisste/gefundene Tiere bitte bei Frau Wanninger unter Tel.  0175/7231388 melden.

Vermisstenmeldungen für die Homepage und unserer Facebookseite können Sie, bitte mit Bild und Text (inkl. Beschreibung), an Frau Schönenberg und Herrn Wendelken unter der E-Mail-Adresse vermisst(at)tierschutzverein-erding.de senden.

Was ist zu tun?

  • Als erstes melden Sie Ihr Tier unbedingt beim Tierschutzverein als vermisst. Unsere Geschäftsstelle ist während der üblichen Geschäftszeiten besetzt und vielleicht haben wir schon eine gute Nachricht parat.
  • Schicken Sie uns ein Bild und eine Beschreibung Ihres Tieres. Machen Sie großräumig Aushänge in der Umgebung, Bushaltestellen, Supermärkten und Ahnlichem.
  • Fragen Sie in der Nachbarschaft nach, viele Vermisste sind in Garagen oder Kellerräumen eingesperrt. Veröffentlichen Sie Ihre Suchmeldung per Zeitungsinserat.
  • Achten Sie in der Tagespresse auf zugelaufene Tiere.
  • Fragen Sie bei Tierärzten, Tierkliniken, aber auch bei den Gemeinden, bzw. auf dem Bauhof nach.
  • Einige Radiosender, z.B. Radio Arabella veröffentlichen  täglich Tiersuchmeldungen.
  • Eine Verlustmeldung bei der Polizei kann sehr hilfreich sein, sollte ein Tier nach längerer Zeit bei neuen Haltern auftauchen. Dies dient dann zur Klärung der Besitzansprüche.

Was können Sie vorsorglich tun?

  • Lassen Sie vorab Ihr Tier kennzeichnen, entweder durch Tätowierung oder durch einen Mikrochip. Aber auf keinen Fall deren Registrierung bei Tasso oder dem Haustierregistern vergessen! Dort auch Wohnungswechsel melden.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund eine Steuermarke trägt.

Wir hoffen, dass Sie Ihr Tier gesund wiederfinden. Geben Sie nicht zu früh die Suche auf. Viele sind nach Monaten wieder irgendwo aufgetaucht. Die Wege sind für uns leider meist unergründlich.

Und wenn Sie trotz intensiver Suche ihren Liebling nicht mehr finden, lassen Sie sich nicht von Alpträumen über schrecklichen Tierfängergeschichten für Labor und Pelze die Nachtruhe rauben, nach wie vor ist das Auto mit der größte Feind unserer Haustiere. Oder Mausi und Bello sitzen seelenruhig bereits auf einem anderen Sofa, weil diese Menschen sich oft keine Gedanken machen, dass nicht jedes zugelaufene Tier ungeliebt oder ausgesetzt ist und anderswo schmerzlich vermisst wird.

Quelle: Irmgard Passauer