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Katzen,  Kummerkasten

Katzen aus Rettungsaktion

Diese Katzen lebten bis vor einigen Wochen zusammen mit etwa 40 Katzen in einem alleinstehenden Haus. Alle Katzen wurden zwar regelmäßig gefüttert, konnten aber weder medizinisch versorgt werden, noch haben sie viel Zuwendung erhalten. So erhielten wir einen Hilferuf des Menschen, der die unzähligen Katzen tagtäglich und so gut es ging, versorgte.

Nachdem wir uns ein Bild von der Lage gemacht hatten, war klar, dass die Katzen da schnell raus mussten und so haben wir eine große Fangaktion gestartet. Alle Katzen wurden von uns erst einmal medizinisch versorgt, kastriert, gechipt und auch gebadet. Nun dürfen sie sich in ihren Zimmern von den ganzen Strapazen und dem Stress erholen.

Die Tiere waren bislang nicht an Menschen gewöhnt und sind dementsprechend sehr scheu.
Mittlerweile sind einige von ihnen etwas zutraulicher geworden, so dass man sie auch schon mal vorsichtig anfassen kann.
Es wird also noch einige Zeit dauern, bis aus diesen scheuen Katzen zutrauliche Schmusetiger werden – hier ist viel Zeit und Geduld gefordert.

Von den etwa 30 eingefangenen Katzen sind inzwischen schon einige in ein neues Zuhause umgezogen, dennoch befinden sich immer noch 22 Katzen in unserer Obhut, von denen die meisten auch schon in ein neues Zuhause umziehen dürfen.

Alle Katzen sind es gewohnt, mit Artgenossen zusammenzuleben, daher werden sie idealerweise zu zweit in Wohnungshaltung (gerne mit vernetztem Balkon) vermittelt.

Freigang wäre auch möglich, aber da sie bisher nur im Haus lebten, keinen Freigang und somit eventuelle Gefahren wie z. B. Autos kennen, sollten sie, nur langsam an Freigang gewöhnt werden.

Wenn Sie diese Katzen kennenlernen wollen, dürfen Sie sie gerne bei uns im Tierheim besuchen.
Unsere Besuchs- und Vermittlungszeiten sind jeweils am Samstag und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr.